Der Zweite Weltkrieg war am 8. Mai 1945 zwar zu Ende, doch das traumatische Erleben des Holocaust, von Flucht und Vertreibung, Bombardierung und Hungersnot prägte die Menschen. Vor allem das Verstummen der Erwachsenen führt bis heute dazu, dass manche Kinder und...
Sieben Kinder und Enkel von NS-Tätern, Wehrmachtsangehörigen und Holocaust-Überlebenden erzählen davon, wie Unausgesprochenes, Schuldgefühle und Traumata die Beziehungen zu ihren Vätern und Großvätern geprägt haben und wie befreiend die Auseinandersetzung mit diesem...
Bernard Henrion wuchs versteckt bei Pflegeeltern auf. Erst viel später recherchierte er die tragische Geschichte seiner leiblichen Mutter. Dabei entkam er selbst nur knapp dem Tod. zum...
Achtzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wandelt sich das Holocaust-Gedenken. Während Jugendliche großes Interesse zeigen und innovative digitale Projekte entstehen, warnen Experten andererseits vor Wissenslücken und dem Wunsch nach einem...
Die Wanderausstellung „#StolenMemory“ in einem Überseecontainer ist vom 28. August bis zum 16. September auf dem Platz am Ritterbrunnen vor dem Schloss zu sehen. Sie ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet und lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich mit den oft...
1945 feierten Überlebende und US-Soldaten den ersten Gottesdienst in der Westendsynagoge nach der Schoah. Anlass für einen Besuch in der größten Synagoge Frankfurts und ein Gespräch über Verbundenheit und den 7. Oktober. zum...
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